Touristenfallen in Paris: Tipps und Tricks, um nicht hereingelegt zu werden

Von überteuerten Speisekarten im Schatten berühmter Denkmäler bis hin zu aufdringlichen Verkäufern in historischen Vierteln – es ist leicht, in eine Touristenfalle zu tappen. Oft genügt schon eine kleine Unachtsamkeit, um mit einer saftigen Rechnung oder einem minderwertigen Souvenir dazustehen.

Zusamenfassend

Inhaltsverzeichnis

Worauf muss man achten?

Die häufigsten Anreize für Besucher konzentrieren sich auf vier klar definierte Bereiche des städtischen Alltags.

Unser Rat

Geht man fünf Minuten in die Wohnstraßen hinein: Wenn die Speisekarte nur auf Französisch handgeschrieben auf einer Tafel steht und das Lokal voller Einheimischer ist, hat man ein authentisches Lokal gefunden.

Die Pariser Viertel und ihre Fallstricke

Ein kurzer Überblick darüber, wie die Risiken auf die verschiedenen Stadtteile der Stadt des Lichts verteilt und lokalisiert sind.

Lösungen gegen Touristenfallen

Um nicht an unlizenzierte Reiseführer oder unseriöse Anbieter zu geraten, empfiehlt es sich, auf zertifizierte Anbieter und nachvollziehbare Buchungen zurückzugreifen. Hier sind die sichersten und empfehlenswertesten Optionen für Ihren Besuch:

Die 5 Tipps zur Umsetzung

Wenn Sie diese Einstellung annehmen, befinden Sie sich an einem sicheren Ort, fernab der Gefahren durch Kriminelle und somit auch der häufigsten Fehler, die Besucher von Paris begehen.

1

Ignorieren Sie jeden, der Ihnen gefälschte Petitionen zeigt

Gehen Sie geradeaus weiter, ohne anzuhalten, um Taschendiebstähle zu vermeiden.

2

Armbänder sollte man niemals als Geschenk annehmen

Das ist ein Betrugsversuch, um Ihnen Geld abzupressen.

3

Überprüfen Sie immer die Preise auf der angezeigten Speisekarte

Prüfen Sie die Getränkepreise, bevor Sie bestellen.

4

Vermeiden Sie das Drei-Karten-Monte-Spiel auf der Straße

Es handelt sich um Betrug mit Komplizen in der Öffentlichkeit.

5

Tickets sind ausschließlich über offizielle Kanäle erhältlich

Tickets sind ausschließlich über die Museumsportale erhältlich.

Wissenswertes

  • Echte französische Bistros wechseln ihre Speisekarten täglich.
  • Die Polizei patrouilliert ständig in den Monumentalbereichen.
  • Offizielle Taxis berechnen ausschließlich Festpreise.
  • Die gewebten Armbänder sind kein lokales Kunsthandwerk.

Was man beachten sollte

  • Eine entschiedene Ablehnung vertreibt böswillige Menschen sofort.
  • Die Rechnungen an der Bar sind höher, wenn man draußen sitzt.
  • Offizielle Fremdenverkehrsämter verkaufen nicht auf der Straße.
  • Eile erhöht das Risiko, betrogen zu werden.

Aktivitäten und Erlebnisse, um die Stadt wirklich zu erleben

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Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich ein gefälschtes traditionelles Restaurant in Paris erkennen?

Sie bieten oft laminierte Speisekarten in verschiedenen Sprachen an, verwenden sehr detaillierte Fotos der Gerichte und haben Mitarbeiter am Eingang, die aktiv versuchen, Passanten zum Platznehmen an ihren Tischen zu bewegen.

Sagen Sie bestimmt und laut „Nein“, vermeiden Sie Augenkontakt und gehen Sie zügig in Richtung eines hell erleuchteten Bereichs, eines Geschäfts oder der Polizisten, die die Sehenswürdigkeiten bewachen.

Nein, so gut wie nie. Es handelt sich um eine Masche organisierter Gruppen, um Touristen abzulenken, preiszugeben, wo sie ihre Geldbörsen aufbewahren, und es Taschendieben zu erleichtern, sie in der Menschenmenge zu finden.

Das französische Gesetz verlangt Transparenz, aber viele Cafés verlangen einen Aufpreis für die Bedienung an einem Tisch im Freien (au terrasse) im Vergleich zur Bedienung im Stehen am Tresen (au comptoir).

Sehenswürdigkeiten, die man in Paris buchen kann

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